Kultur bildet.

Das Portal für kulturelle Bildung.

Filmwettbewerb der UNESCO zum Thema Inklusion

04.07.2013

Bis zum 30. August können sich alle Studierende von Film- und Medienhochschulen mit einem Kurzfilmkonzept zur inklusiven Bildung bei der Deutschen UNESCO-Kommission bewerben. Die inklusive Bildung sieht vor, Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam an allgemeinen Schulen zu unterrichten. Der Film sollte auf kreative Art die Vorteile des gemeinsamen Unterrichts zeigen. Das Genre ist frei wählbar. Ob Spiel- oder Dokumentarfilm, alle Formen sind erwünscht. Das beste Konzept wird von einer Fachjury ausgewählt und anschließend mit professioneller Unterstützung realisiert. Der fertige Kurzfilm wird dann im Rahmen des Gipfels „Inklusion - Die Zukunft der Bildung“ präsentiert, den die Deutsche UNESCO-Kommission am 19. und 20. März 2014 in Bonn ausrichtet.

Bewerben können sich sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen. Die Bewerbung soll Angaben zum Genre enthalten, ein ausführliches Konzept, Angabe zur geplanten Länge des Films und zur Aufnahmetechnik. Geplant ist, neben dem Film auch ein „filmisches Kaleidoskop“ mit Stimmen zum Thema Inklusive Bildung zu erstellen.

Kooperationspartner des Gipfels sind die Aktion Mensch, die Bertelsmann Stiftung, das Bildungs- und Förderungswerk der GEW, das Deutsche Institut für Menschenrechte, die Heidehof Stiftung, die Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft und die Stadt Bonn. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland unterstützen die Konferenz. Partner des Filmwettbewerbs ist die Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ Potsdam.

Details zu den Teilnahmebedingungen finden sich hier.

 

Enthalten in

Region: Bundesweit | Sparte: Film | Thema: Altersübergreifend, Aus- und Weiterbildung, Außerschulische Kinder- und Jugendbildung | Textsorte: Ausschreibungen |